Bedarfsanalyse und Zielsetzung
Es wird definiert, warum eine Hybrid Cloud eingesetzt werden soll: Kosten, Flexibilität, Compliance, Modernisierung.
Inventarisierung der IT-Landschaft
Infrastruktur, Anwendungen und Daten werden erfasst und bestimmt, welche Workloads für Cloud, On-Premises oder beides geeignet sind.
Architekturdesign
Eine Hybrid-Cloud-Architektur wird entworfen, mit Fokus auf Connectivity, Security, Datenflüsse und Betrieb.
Auswahl von Plattform und Tools
Technologien werden gewählt, die hybride Umgebungen unterstützen, zum Beispiel Kubernetes, Azure Arc, VMware Cloud Foundation oder Red Hat OpenShift.
Identity- und Access-Management
Eine zentrale Identity- und Access-Struktur wird eingerichtet, idealerweise nach dem Prinzip Least Privilege.
Security und Compliance
Policies werden über beide Umgebungen hinweg abgestimmt und wo möglich über Policy as Code automatisiert.
Schrittweise Implementierung und Migration
Mit nicht kritischen Workloads wird klein gestartet und basierend auf Erfahrung und Erfolg skaliert.
Monitoring und Optimierung
Performance, Kosten und Security werden kontinuierlich überwacht und iterativ verbessert.
Mit diesem Ansatz wird eine robuste, flexible Hybrid-Cloud-Umgebung aufgebaut, die mit der Organisation mitwächst.