Onboarding: 01.03.2022 – 04.03.2022

Für meinen Start ins Berufsleben hatte ich mir den unabhängigen VMware-Partner ITQ ausgesucht! Statt direkt mit der Arbeit zu beginnen, verlangt es deren Firmenphilosophie, dass man zuerst Firma und Menschen kennenlernt: also auf in die Zentrale in die Niederlande!

Als Fahrgemeinschaft haben der Geschäftsführer der ITQ Deutschland, Stephan Oetzel, und ich uns am 28.02. auf den Weg ins niederländische Beverwijk, die Zentrale von ITQ, gemacht. Weil ich als junge Bachelorabsolventin direkt aus dem Ingenieursstudium komme und Virtualisierung im Wesentlichen nur vom Desktop kenne, nahm er mir meine Nervosität schon auf dem Weg. Er erklärte mir, dass ich meine Kenntnisse und Fähigkeiten in vielen Weiterbildungen schnell aufbauen werde und dass ich die erste Woche ohne Sorgen auf mich zukommen lassen kann. Es würde sehr wenig gefachsimpelt werden; der Schwerpunkt liegt darauf, sich kennenzulernen und auszutauschen als Grundlage für die spätere Zusammenarbeit in wechselnden Teams.

Der 01.03. begann nach einer fast schlaflosen Nacht mit dem Frühstück um 7:30h. Ein wenig Aufregung gehört doch sicher mit zu meinem Start ins „echte Berufsleben“. Im Hotel traf ich dann neben Stephan Oetzel auf meinen neuen Kollegen Alexander Schneider, der ebenfalls seinen ersten Tag hatte.

Frisch gestärkt begaben wir uns sodann zur Zentrale der ITQ - neben dem Stammsitz nahe Amsterdam gibt es Tochtergesellschaften in Deutschland und Belgien, von wo Kunden in ganz Europa betreut werden.

Im Headquarter angekommen wurden wir sehr herzlich willkommen geheißen: meine Kolleginnen und Kollegen haben eine warmherzige Aura ausgestrahlt, die Büros sind stylisch designed und technisch bestens ausgestattet. Neben dem Konferenzraum mit toller Technik für Onlinemeetings und anderen Präsentationen verstanden wir auch schnell die Idee hinter den kleineren, thematisch gestalteten Meetingräumen wie „Star Wars Room“, „Culture Room“ oder dem „Porsche Room“. So kann man arbeiten in toller Umgebung, ohne allzu sehr abgelenkt zu werden!

Wirklich alle Kolleginnen und Kollegen waren sehr freundlich im Umgang mit uns Youngstern. Ich habe mich so willkommen gefühlt, als arbeitete ich schon seit Jahren mit ihnen und wir hätten uns seit der letzten Begegnung nur wenige Tage nicht gesehen. Das erlebt man selten.

Nach dem Rundgang und der Begrüßung gingen Alexander und ich in unsere „Vorstellungs- und Kennenlerngespräche“. Unser erster Termin war bei den HR-Profis Jessica Korhorn und Maikel Möllers. Dort bekamen wir unser Starterpaket in Sachen Corporate Identity geschenkt. Das zweite Gespräch hatten wir mit einem der beiden in der Firma noch aktiven Gründer, Francisco Perez van der Oord: auch hier war der Charakter des Gesprächs eher im Kennenlernen als Mensch denn beruflich. Der nächste Gesprächspartner war der zweite Gründer, Paul Geerlings. Auch diesmal war es ein familiärer, herzlicher und am Gegenüber interessierter Austausch. Es schlossen sich noch weitere tolle Gespräche, u.a. mit dem CEO Robert Hellings, an, der ebenso sehr charismatisch, herzlich und fürsorglich ist.

Den nächsten Tag begannen wir mit CTO Jeffrey Kusters, was für mich als Neuling sehr interessant und spannend war. Auch den für Belgien und Luxemburg zuständigen Manager, Tom Vallons, lernten wir kennen. Am Abend waren wir mit dem aus Deutschland angereisten Team, auf Empfehlung von Paul Geerlings, in einem tollen, lokalen Restaurant essen und hatten eine sehr schöne, entspannte Zeit miteinander.

Tags darauf wurde es technisch: wir bekamen eine interessante Einführung in Zoho, das in Verbindung mit VMware ermöglicht, Cloud Apps hinter der Firewall zur Verfügung zu stellen. Am Abend besuchten Stephan, Alexander und ich das nahe Amsterdam und ließen den Tag mit einem gelungenen Abendessen ausklingen.

Am 04.03. ging es wieder früh ins Büro und nachmittags auf die Heimfahrt. Stephan nahm mich auch bei der Rückreise mit und wir haben den Gesprächsfaden nicht abreißen lassen. Die vielfältigen und tollen Eindrücke der vergangenen Tage hallten nach.

Als Fazit der ersten Woche kann ich sagen, dass ITQ eine wirklich großartige IT-Firma mit sehr herzlichen Menschen ist. Besonders positiv ist mir aufgefallen, dass alle Menschen sehr offen und hilfsbereit sind, da ich in Sachen VMware doch noch echter Frischling bin. Wenn ich eine Frage hatte, waren sie für mich da und halfen mir. Obgleich ich fachspezifisch noch gar nicht bewandert bin, konnte ich mir nach diesen ersten Tagen schon einen groben Überblick über mein zukünftiges Tätigkeitsfeld verschaffen und mich orientieren.

Ich bin glücklich, bei ITQ zu sein und die Kolleginnen und Kollegen finde ich klasse.

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