Digital Workspace
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Ein sicherer und zugleich benutzerfreundlicher digitaler Arbeitsplatz beginnt mit der richtigen Balance zwischen Technologie, Richtlinien und Nutzererlebnis. Moderne Digital Workspace Lösungen wie virtuelle Desktops oder cloudverwaltete Arbeitsplätze ermöglichen es Mitarbeitenden, überall und auf jedem Gerät zu arbeiten, mit konsistentem Zugriff auf Anwendungen und Daten. Gleichzeitig sorgen integrierte Sicherheitsmaßnahmen wie Multifaktor Authentifizierung, verschlüsselte Verbindungen und zentrales Management dafür, dass die Umgebung gut geschützt ist. Wenn man eine Lösung wählt, die Nutzerfreiheit und Security in Einklang bringt, verhindert man, dass Sicherheit auf Kosten der Bedienbarkeit geht. So befähigt man Mitarbeitende, produktiv zu sein, ohne Kompromisse bei Sicherheit oder Benutzerfreundlichkeit.
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Bei BYOD (Bring Your Own Device) ist es entscheidend, eine klare Balance zwischen Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit zu finden. Das beginnt mit der Trennung von geschäftlichen und privaten Daten auf dem Gerät. Darüber hinaus bieten Lösungen wie Conditional Access-Kontrolle darüber, wer wann und unter welchen Bedingungen Zugriff auf Unternehmensdaten erhält. Wenn zentrales Management und klare Richtlinien mit modernen Sicherheitstechnologien kombiniert werden, können Mitarbeitende sicher auf ihren eigenen Geräten arbeiten, ohne dass dies die Produktivität oder die Privatsphäre beeinträchtigt.
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Sicherheit muss die Performance des digitalen Arbeitsplatzes nicht beeinträchtigen, wenn die richtigen Entscheidungen getroffen werden. Moderne Sicherheitslösungen sind mit Blick auf Performance entwickelt und integrieren sich intelligent in die Workplace Umgebung. Wichtig ist dabei, dass Security und IT eng zusammenarbeiten, um Schutz zu gewährleisten, ohne dass sich der Arbeitsplatz übermäßig restriktiv anfühlt. Zusätzlich hilft es, Security shift left umzusetzen, also Prävention und Erkennung näher an die Quelle zu bringen, zum Beispiel über virtuelle Arbeitsplätze, bei denen Daten zentral bleiben. Durch kontinuierliches Monitoring und Optimierung hält man die Balance zwischen Geschwindigkeit, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit.
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Die richtige Balance entsteht, wenn Sicherheit nahtlos in das Nutzererlebnis integriert wird, ohne als störend wahrgenommen zu werden. Beispiele sind Single Sign-On, intelligente Authentifizierung wie Biometrie oder kontextabhängiger Zugriff sowie die Minimierung manueller Sicherheitsschritte. Gleichzeitig ermöglicht zentrale Kontrolle, etwa über ein Zero Trust-Modell oder eine virtuelle Arbeitsplatzumgebung, dass IT-Teams Security sicherstellen, ohne Endnutzer unnötig zu belasten. Wenn man Endnutzer in das Design einbezieht und Technologie wählt, die Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit verbindet, wird Security zu einem selbstverständlichen Bestandteil der Arbeitserfahrung.
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Eine erfolgreiche Integration beginnt mit Transparenz über die bestehende Applikationslandschaft. Moderne Digital Workspace-Lösungen sind dafür ausgelegt, hybride Umgebungen zu unterstützen, in denen Legacy Anwendungen, On-Premises-Systeme und Cloud-Lösungen parallel existieren und gemeinsam genutzt werden können. Der Schlüssel liegt darin, Anwendungen in einem Portal bereitzustellen und die Komplexität dahinter für den Nutzer zu verbergen. So sichert man den Wert deiner bestehenden Investitionen und vermeidest Unterbrechungen von Geschäftsprozessen. Durch eine schrittweise Migration und einen klaren Fokus auf Kompatibilität wird der Übergang beherrschbar und zukunftssicher.
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Ein cloudbasierter Arbeitsplatz bietet mehr Skalierbarkeit, Flexibilität und einfacheres Management als traditionelle VDI-Lösungen, die häufig lokal betrieben werden. Da die Infrastruktur in der Cloud liegt, kannst du schneller skalieren, Updates zentral ausrollen und besser auf sich ändernde Anforderungen der Nutzer reagieren. Gleichzeitig sinkt die Abhängigkeit von eigenen Rechenzentren, was Kosten und Komplexität reduziert. Cloudbasierte Arbeitsplätze sind außerdem besser auf moderne Security Modelle wie Zero Trust ausgelegt und unterstützen hybrides Arbeiten mit optimaler Performance von jedem Standort. Für IT bedeutet das weniger operativen Druck und integrierte Innovation.
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Durch den gezielten Einsatz von Automatisierung und zentralem Management kann man den digitalen Arbeitsplatz effizient einrichten und betreiben, ohne dass dies viel Zeit der IT erfordert. Dazu gehören Unified Endpoint Management (UEM), Automatisierungs-Skripte für das Onboarding sowie Richtlinien, die Updates und Konfigurationen automatisch anwenden. Cloudbasierte Workplace-Lösungen bieten außerdem Dashboards und Monitoring Tools, mit denen an proaktiv verwalten und schnell auf Probleme reagieren kann. So behält man Kontrolle über die Umgebung, während die IT-Abteilung weniger manuelle Aufgaben erledigen muss.
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Die Wahl der passenden Tools hängt von den Anforderungen ab, es gibt jedoch einige bewährte Plattformen, die Skalierbarkeit und Security sehr gut kombinieren. Beispiele sind Microsoft 365 in Kombination mit Intune für Endpoint Management und AVD für virtuelle Arbeitsplätze. Alternativ bietet Omnissa eine Enterprise Suite mit Horizon für sicheren und flexiblen Zugriff auf virtuelle Desktops sowie Workspace ONE für integriertes Geräte und App Management. Für Zero Trust Security und Identity Management eignen sich Plattformen wie Azure AD und Okta. Durch die sinnvolle Kombination dieser Tools lässt sich ein digitaler Arbeitsplatz aufbauen, der mit der Organisation mitwächst und moderne Sicherheitsanforderungen erfüllt.
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Ein digitaler Arbeitsplatz steigert Produktivität und Zusammenarbeit, indem er Mitarbeitenden zentral und einheitlich Zugriff auf alle benötigten Anwendungen, Dateien und Kommunikationskanäle bietet, unabhängig vom Arbeitsort. Mit integrierten Tools wie Microsoft Teams, SharePoint oder Slack können Teams in Echtzeit zusammenarbeiten, Dokumente teilen und sich einfach austauschen. Durch automatisierte Workflows und zentral verfügbare Informationen sinkt der Aufwand für manuelle Schritte oder das Suchen nach Dateien. Eine konsistente User Experience auf jedem Gerät sorgt zusätzlich dafür, dass Mitarbeitende effizienter und angenehmer arbeiten. Neue Innovationen wie Copilot und weitere AI Tools machen Wissensarbeit noch effizienter.
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- Traditioneller Arbeitsplatz: Mitarbeitende arbeiten im Büro an festen Geräten, Anwendungen und Daten liegen lokal oder in einem On-Premises-Rechenzentrum. Betrieb und Updates erfolgen manuell, die Flexibilität für Remote oder mobiles Arbeiten ist begrenzt.
- Hybrider Arbeitsplatz: Eine Kombination aus lokalem und cloudbasiertem Arbeiten. Mitarbeitende arbeiten sowohl im Büro als auch remote, häufig über VPN oder virtuelle Desktops. Anwendungen und Daten sind teilweise in die Cloud verlagert, Management und Infrastruktur sind jedoch weiterhin getrennt.
- Moderner Arbeitsplatz: Vollständig cloudbasiert und für flexibles ortsunabhängiges Arbeiten entwickelt. Geräte, Anwendungen, Identität und Daten werden zentral über Cloud Plattformen verwaltet. Security ist integriert, zum Beispiel über Zero Trust, und Collaboration Tools sind nahtlos verbunden. Das Nutzererlebnis ist auf jedem Gerät konsistent.
Diese Entwicklung zeigt, wie sich der Arbeitsplatz an den Bedarf nach Flexibilität, Effizienz und Sicherheit anpasst.
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Die Wahl des passenden digitalen Arbeitsplatzes beginnt mit einem klaren Verständnis der Anforderungen der Organisation und der Mitarbeitenden. Analysiere, wie, wo und mit welchen Tools Teams arbeiten, welche Security und Compliance Anforderungen gelten und wie die bestehende IT-Infrastruktur aussieht. Zu berücksichtigen sind außerdem Wachstumserwartungen, verfügbare Betriebskapazitäten und gewünschte Flexibilität. Organisationen mit viel Remote Work oder flexiblen Arbeitsplätzen profitieren oft von einem modernen cloudbasierten Arbeitsplatz. Wenn Legacy Systeme oder spezielle Anwendungen eine Rolle spielen, kann ein hybrider Arbeitsplatz besser passen. Indem man Mitarbeitende bezieht und gemeinsam mit IT und Business auf Funktionalität, Security und Benutzerfreundlichkeit schaut, wählt man eine Workplace Lösung, die heute und in Zukunft passt.
Cloud Native
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Cloud Native ist nicht in jedem Kontext sofort die beste Wahl. In Umgebungen mit starker Abhängigkeit von Legacy Anwendungen, die schwer zu modernisieren sind, oder bei latenzkritischen Workloads kann ein traditioneller oder hybrider Ansatz besser passen. Wenn die Organisation noch nicht bereit ist für die kulturellen und organisatorischen Veränderungen wie DevOps, agiles Arbeiten und Automatisierung, ist es sinnvoll, zuerst diese Grundlagen zu schaffen. Auch Compliance-Anforderungen oder Data Sovereignty-Vorgaben können den Einsatz der Public Cloud in bestimmten Branchen einschränken. In solchen Fällen ist ein gestufter Ansatz oder eine Hybrid-Lösung häufig der beste Zwischenschritt.
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Cloud Native ist sinnvoll, wenn man Anwendungen und Services mit maximaler Agilität, Skalierbarkeit und Geschwindigkeit entwickeln oder modernisieren will. Besonders geeignet ist es für Organisationen, die schnell auf veränderte Kundenanforderungen reagieren müssen, häufiger neue Features releasen wollen oder international skalieren. Auch im Rahmen von digitaler Transformation oder beim Ablösen von Legacy Systemen bietet Cloud Native klare Vorteile. Wenn eine Organisation bereits mit Cloud Plattformen oder DevOps Methoden arbeitet, ist Cloud Native häufig der logische nächste Schritt.
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Die Kosten variieren je nach Umfang, Komplexität und gewählten Technologien. Typischerweise zahlt man für Cloud-Infrastruktur wie Storage, Compute und Netzwerk, für den Einsatz von Plattformen wie Kubernetes und CI/CD-Pipelines sowie gegebenenfalls für Lizenzen von Plattformdiensten. Dem stehen oft geringere Betriebskosten, schnellere Entwicklungszyklen und eine geringere Abhängigkeit von Hardware oder Legacy Systemen gegenüber. Cloud Native ist keine feste Preislösung, sondern eine Investition in Flexibilität und Innovation, bei der nach Nutzung gezahlt wird und eine einfache Skalierung möglich ist. Eine fundierte Analyse der Workloads hilft dabei, die Kosten realistisch einzuschätzen.
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Trotz der Vorteile gibt es auch Herausforderungen. Die Komplexität von Microservices, Containern und verteilten Systemen erfordert neue Kenntnisse und Skills in den Teams. Ohne passende Governance und Security Policies können Risiken bei Data Protection, Compliance oder Kostenkontrolle entstehen. Auch Vendor Lock-in kann ein Thema werden. Deshalb sollte Cloud Native schrittweise und strategisch eingeführt werden, mit Fokus auf Architektur, Automatisierung und Observability. Mit der richtigen Herangehensweise sind diese Risiken beherrschbar und werden durch die Vorteile übertroffen.
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Cloud Native bietet Geschwindigkeit, Flexibilität und Skalierbarkeit. Durch modulare Microservices Architekturen, Container und Automatisierung kannst du neue Funktionen schneller entwickeln und ausrollen. Cloud Native-Anwendungen skalieren einfach mit der Nachfrage und sind für hohe Verfügbarkeit sowie Fehlertoleranz ausgelegt. Das beschleunigt Innovation, verbessert Zuverlässigkeit und macht die IT-Umgebung zukunftssicher. Außerdem zahlt man nur für das, was man nutzt, wodurch Kosten besser steuerbar bleiben.
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Traditionelle IT ist auf statische Infrastruktur, monolithische Anwendungen und manuelles Management ausgerichtet. Anwendungen laufen häufig auf festen Servern, mit langen Release-Zyklen und begrenzter Flexibilität. Cloud Native hingegen ist für dynamische Cloud-Umgebungen gedacht. Anwendungen bestehen aus Microservices, laufen in Containern und werden über CI/CD-Pipelines automatisiert ausgerollt und betrieben. Dadurch kann man schneller entwickeln, einfacher skalieren und besser auf Veränderungen reagieren. Während traditionelle IT Stabilität und Kontrolle priorisiert, steht bei Cloud Native Agilität, Geschwindigkeit und Automatisierung im Vordergrund.
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Cloud Native und DevOps verstärken sich gegenseitig. Beide zielen auf Geschwindigkeit, Automatisierung und kontinuierliche Verbesserung. In einer Cloud Native-Umgebung wird Software in kleinen, entkoppelten Microservices entwickelt, die in Containern laufen. DevOps Teams nutzen CI/CD-Pipelines, um Code automatisch zu bauen, zu testen und auszurollen. Das beschleunigt Release-Zyklen und reduziert Fehler. Wenn Infrastruktur ebenfalls als Code verwaltet wird, entsteht ein vollständig automatisiertes und skalierbares Ökosystem, in dem Entwicklung, Test und Deployment nahtlos zusammenarbeiten.
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Vendor Lock-in wird durch offene Standards, Container-Technologien und plattformunabhängige Lösungen vermieden. Kubernetes dient zur Orchestrierung, sodass sich Anwendungen einfacher zwischen Cloud-Providern bewegen lassen. Anwendungen werden modular als Microservices entworfen, und es wird auf APIs gesetzt, die nicht von einem Anbieter abhängig sind. Infrastructure und Konfiguration als Code machen Umgebungen zudem über mehrere Plattformen hinweg reproduzierbar. Durch einen bewussten Fokus auf Cloud-Neutralität bleibt Flexibilität erhalten und die Abhängigkeit von einem einzelnen Ökosystem wird vermieden.
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Eine Cloud Native-Lösung basiert auf einer Kombination moderner Technologien, die gemeinsam Skalierbarkeit, Flexibilität und Automatisierung ermöglichen. Wichtige Bausteine sind:
- Container wie Docker zum Isolieren und Verpacken von Anwendungen
- Orchestration Tools wie Kubernetes für das automatisierte Management von Container-Clustern
- CI/CD-Pipelines wie GitLab CI, Azure DevOps oder Jenkins für automatisiertes Build, Test und Deployment
- Infrastructure as Code wie Terraform oder Pulumi für Infrastruktur-Management über Code
- Observability Tools wie Prometheus, Grafana sowie ELK oder EFK Stacks für Monitoring und Logging
- Service Meshes wie Istio oder Linkerd für Traffic zwischen Microservices und Security
- Public Cloud-Plattformen wie AWS, Azure oder Google Cloud oder On-Premises-Plattformen wie VMware VCF, SUSE Virtualization oder Red Hat OpenShift, die die zugrunde liegende Infrastruktur bereitstellen
Diese Technologien bilden zusammen ein flexibles Fundament, um Anwendungen schnell, sicher und skalierbar zu entwickeln und zu betreiben.
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Cloud Native ist eine Art der Softwareentwicklung und des Betriebs, die die Möglichkeiten der Cloud optimal nutzt. Cloud Native-Anwendungen sind so konzipiert, dass sie skalierbar, flexibel und resilient sind. Sie nutzen moderne Technologien wie Container, Microservices, APIs und automatisierte CI/CD-Prozesse. Dadurch können Organisationen schneller innovieren, einfacher skalieren und schneller auf veränderte Kundenbedürfnisse oder Marktbedingungen reagieren.
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Cloud Native bedeutet eine grundlegende Veränderung der Arbeitsweise deiner IT-Organisation. Der Fokus verschiebt sich vom Betrieb und Management von Infrastruktur hin zum Entwickeln und Optimieren von Anwendungen. Teams arbeiten häufiger agil und cross funktional, mit stärkerem Fokus auf Automatisierung, Monitoring und Continuous Delivery. Rollen verändern sich: Infrastruktur-Spezialisten werden zu Platform Engineers, Administratoren richten sich stärker auf Self Service aus und Security bekommt einen zentralen Platz im Entwicklungszyklus durch DevSecOps. Das erfordert neue Skills, eine Kultur der kontinuierlichen Verbesserung und eine enge Zusammenarbeit zwischen Development und Operations. Das Ergebnis sind mehr Agilität, schnellere Innovation und eine zukunftssichere IT Organisation.
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Der Übergang zu Cloud Native beginnt mit einer Bestandsaufnahme der Applikationslandschaft. Je Anwendung wird eine passende Modernisierungsstrategie gewählt, zum Beispiel Rehosting, Replatforming oder Refactoring hin zu Microservices. Der Einstieg erfolgt mit Low-Risk-Anwendungen, um Erfahrung mit Containern, CI/CD und Infrastructure as Code aufzubauen. Zusätzlich wird eine Cloud-native Plattform etabliert, häufig auf Kubernetes-Basis, und es werden DevOps-Teams aufgesetzt, die für den gesamten Lifecycle verantwortlich sind. Durch eine schrittweise Migration und konsequente Automatisierung lassen sich bestehende Systeme modernisieren, ohne den Geschäftsbetrieb zu stören.
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Cloud Native macht Security zu einem integralen Bestandteil von Entwicklung und Betrieb. Prinzipien wie Zero Trust, Microsegmentation und Identity Based Access verbessern die Kontrolle über den Zugriff auf Anwendungen und Daten. Security wird über Infrastructure as Code, Policy as Code und CI/CD-Integrationen automatisiert, sodass Schwachstellen früh erkannt und behoben werden. Container isolieren Prozesse und erleichtern es, nur die wirklich benötigten Komponenten zu betreiben. Zusätzlich sorgen Monitoring und Echtzeit-Logging für bessere Sichtbarkeit und schnellere Incident-Erkennung. Wenn man Security von Anfang an einbindet, erhöht man die Resilienz der gesamten IT-Landschaft.
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Ein Cloud Native-Ansatz stärkt und beschleunigt DevOps Prozesse. Container, Microservices und CI/CD-Pipelines machen Updates kleiner, häufiger und besser beherrschbar. Automatisierung von Tests, Rollouts und Infrastruktur-Management reduziert Fehler und verkürzt die Time-to-Market. Für die IT-Organisation bedeutet das eine Bewegung weg von Silos hin zu multidisziplinären Teams, die Verantwortung für den gesamten Application Lifecycle übernehmen. Rollen verändern sich: Developers übernehmen mehr Verantwortung für Operations und Betrieb wird plattformorientiert statt serverorientiert. Das erfordert neue Skills, führt aber zu einer agileren und effizienteren Organisation.
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Mit Cloud Native-Infrastruktur kann man du in mehreren Bereichen Kosten reduzieren. Durch skalierbare Cloud Ressourcen zahlst du nur für das, was du tatsächlich nutzt, statt für Überkapazitäten oder unnötige Hardware Investitionen. Automatisierung von Deployment, Updates und Betrieb senkt den operativen Aufwand und reduziert Personalkosten. Durch modulare Applikationsarchitekturen und schnellere Releases verkürzen sich Entwicklungszyklen und Innovation wird beschleunigt. Zusätzlich senken höhere Fehlertoleranz und Self Healing-Fähigkeiten die Auswirkungen und Kosten von Downtime. Obwohl der Umstieg Investitionen erfordert, ergibt sich langfristig häufig ein niedrigerer Total Cost of Ownership (TCO).
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Eine Vendor-neutrale Cloud Native Lösung beginnt mit offenen Standards und plattformunabhängigen Technologien. Der Einsatz von Containern wie Docker und Kubernetes als Open-Source-Orchestratoren ermöglicht es, Workloads einfach zwischen Cloud-Providern oder sogar On-Premises-Umgebungen zu verschieben. Infrastructure as Code wie Terraform, das mehrere Plattformen unterstützt, wird genutzt, und proprietäre PaaS-Services werden vermieden, wo es sinnvoll ist. Anwendungen werden modular aufgebaut, offene APIs werden genutzt, und es wird sichergestellt, dass Daten und Konfigurationen nicht an einen einzelnen Cloud-Anbieter gebunden sind. Mit einer Multi-Cloud-Strategie oder einem cloud-agnostischen Plattformansatz bleibt man flexibel und reduziert das Risiko von Vendor Lock-in.
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Um CI CD ohne unnötige Risiken einzuführen, müssen Security und Kontrolle in jeder Pipeline Phase integriert sein. Der Einsatz automatisierter Tests, darunter Unit-Tests, Integrationstests und Security-Tests, stellt sicher, dass diese bei jeder Code-Änderung ausgeführt werden. Freigabeschritte oder manuelle Validierungen werden in kritischen Umgebungen wie der Produktion ergänzt. Versionierung, Rollback-Möglichkeiten und Feature-Toggles werden genutzt, um Änderungen beherrschbar zu halten. Zusätzlich hilft es, die Pipeline selbst als Code zu verwalten, sodass Änderungen nachvollziehbar und reproduzierbar bleiben. Auf diese Weise lassen sich Releases schnell und sicher durchführen, ohne die Stabilität der Anwendung oder der Umgebung zu gefährden.
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Skalierbarkeit erreicht man, indem man Anwendungen als Micro Services designt, in Containern betreibst und über Orchestration Plattformen wie Kubernetes verwaltet. Dadurch kann man einzelne Komponenten unabhängig voneinander je nach Bedarf skalieren. Wenn man Autoscaling auf CPU oder Memory Nutzung konfiguriert, passt sich die Umgebung automatisch an wechselnde Last an. Außerdem empfiehlt sich die Nutzung, wo möglich, von Stateless Services, damit sich Replikate einfach hinzufügen oder entfernen lassen. Monitoring und Observability Tools liefern Echtzeit-Einblicke in die Performance, damit man rechtzeitig nachsteuern und Kosten unter Kontrolle halten kannst.
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Cloud Native erfordert eine Überarbeitung klassischer Governance- und Security-Modelle. Statt manueller Kontrollen und fester Prozesse stehen Automatisierung, Policy-as-Code und Shift-Left-Security im Mittelpunkt, also Security bereits in der Entwicklungsphase zu verankern. Rollen und Verantwortlichkeiten verschieben sich: Entwickler-Teams übernehmen mehr Verantwortung für Compliance und Security, während Governance sich auf Rahmenwerke, Monitoring und kontinuierliche Verbesserung konzentriert. Auch das Access Management verändert sich, weg von Netzwerkgrenzen hin zu Identität, Kontext und Zero Trust. Indem man Policies in automatisierte Regeln und Kontrollen übersetzt, bleibt Governance in einer dynamischen Cloud Native-Umgebung effektiv und skalierbar.
Hybrid Cloud
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Eine erfolgreiche Hybrid Cloud Strategie erfordert einen durchdachten, schrittweisen Ansatz. Die wichtigsten Schritte sind:
Bedarfsanalyse und Zielsetzung
Es wird definiert, warum eine Hybrid Cloud eingesetzt werden soll: Kosten, Flexibilität, Compliance, Modernisierung.
Inventarisierung der IT-Landschaft
Infrastruktur, Anwendungen und Daten werden erfasst und bestimmt, welche Workloads für Cloud, On-Premises oder beides geeignet sind.
Architekturdesign
Eine Hybrid-Cloud-Architektur wird entworfen, mit Fokus auf Connectivity, Security, Datenflüsse und Betrieb.
Auswahl von Plattform und Tools
Technologien werden gewählt, die hybride Umgebungen unterstützen, zum Beispiel Kubernetes, Azure Arc, VMware Cloud Foundation oder Red Hat OpenShift.
Identity- und Access-Management
Eine zentrale Identity- und Access-Struktur wird eingerichtet, idealerweise nach dem Prinzip Least Privilege.
Security und Compliance
Policies werden über beide Umgebungen hinweg abgestimmt und wo möglich über Policy as Code automatisiert.
Schrittweise Implementierung und Migration
Mit nicht kritischen Workloads wird klein gestartet und basierend auf Erfahrung und Erfolg skaliert.
Monitoring und Optimierung
Performance, Kosten und Security werden kontinuierlich überwacht und iterativ verbessert.
Mit diesem Ansatz wird eine robuste, flexible Hybrid-Cloud-Umgebung aufgebaut, die mit der Organisation mitwächst.
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Hybrid Cloud ist ideal für Workloads, bei denen Flexibilität und Skalierbarkeit wichtig sind, zum Beispiel Development und Test, saisonale Peaks, Data Analytics oder AI und ML Workloads. Hier profitiert man von Pay-per-Use, GPU-Kapazität und Cloud-Skalierung, ohne die On-Premise-Umgebung zu überlasten.
Es gibt Workloads, die besser On-Premises bleiben. Legacy-Anwendungen, die eng an spezifische Hardware oder Netzwerkintegrationen gebunden sind, lassen sich oft schwer migrieren oder hybrid betreiben. Auch extrem latenzkritische Anwendungen wie Echtzeit-Industrial-Automation oder Financial Trading laufen lokal meist besser.
Wenn strenge Compliance-Anforderungen oder besonders sensitive Daten im Spiel sind, oder wenn Workloads kontinuierlich große Datenmengen zwischen Cloud und On-Premises bewegen, zum Beispiel Video-Processing oder umfangreiches Monitoring, kann Hybrid ineffizient oder sogar nicht zulässig sein. In solchen Fällen ist On-Premises häufig die sinnvollste Wahl.
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Hybrid Cloud ermöglicht es, Workloads dort zu betreiben, wo es finanziell am sinnvollsten ist. Basis- oder vorhersehbare Workloads können in der Private Cloud oder im eigenen Rechenzentrum betrieben werden, während die skalierbare On-Demand-Kapazität der Public Cloud für Peak-Demand, Testumgebungen oder temporäre Projekte genutzt wird. Dadurch wird Overprovisioning vermieden und hohe Kosten für ungenutzte Kapazitäten reduziert. Zusätzlich lassen sich Lizenzen, Hardware und Betrieb durch Automatisierung und Workload-Mobility effizienter einsetzen. Durch kontinuierliches Monitoring und die Optimierung der Nutzungsmuster entsteht ein Kostenmodell, das mit den Anforderungen mitwächst.
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Eine erfolgreiche Hybrid-Cloud-Strategie beginnt mit einer durchdachten Architektur. Stabile und sichere Netzwerkverbindungen zwischen Private Cloud und Public Cloud sind entscheidend, zum Beispiel über ExpressRoute, Direct Connect oder VPN. Die richtige Wahl hängt von Anforderungen an Performance und Verfügbarkeit ab. Für Identity Management ist eine saubere Synchronisation entscheidend; Lösungen wie Azure AD Connect oder LDAP-Integration ermöglichen, dass User reibungslos auf Anwendungen in beiden Umgebungen zugreifen können.
Für Data Integration sind hybride Storage-Lösungen oft sinnvoll. Daten bleiben lokal verfügbar und können gleichzeitig über die Cloud genutzt werden. Dies unterstützt die Kontrolle und erlaubt gleichzeitig, von Cloud-Skalierung zu profitieren.
Für Monitoring und Betrieb ist es wichtig, eine Plattform zu verwenden, die Private und Public Cloud gleichermaßen abdeckt. Blind Spots werden so vermieden, die Kontrolle über Performance bleibt erhalten, und Security- sowie Compliance-Policies können konsistent angewendet werden. Transparenz für das Operations-Team macht den Unterschied zwischen reaktivem Troubleshooting und proaktivem Optimieren aus.
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Hybrid Cloud bietet Flexibilität und Skalierbarkeit, bringt aber auch spezifische Security-Risiken mit sich. Ein häufiger Stolperstein ist eine inkonsistente Security zwischen On-Premises und Cloud. Unterschiedliche Policies, Tools und Zugriffsmodelle können zu Schwachstellen führen, besonders wenn Identity und Access Management nicht sauber abgestimmt ist. Dieses Risiko reduziert man durch einen zentralen Identity Provider wie Azure Active Directory und eine einheitliche Umsetzung von Berechtigungen und Authentifizierung.
Zero Trust spielt dabei eine zentrale Rolle. Kein User, keine Verbindung und keine Anwendung wird ohne Verifikation vertraut, unabhängig davon, ob sie innerhalb oder außerhalb des Netzwerks ist. Least Privilege wird umgesetzt und das Netzwerk segmentiert, um die Auswirkungen eines möglichen Incidents zu begrenzen. Zero Trust ist kein einmaliges Setup, sondern ein kontinuierliches Sicherheitsmodell.
Sichtbarkeit ist in jeder IT-Umgebung essenziell. Ohne zentrales Logging fehlt Transparenz, ohne Detection gehen wichtige Signale verloren. Logs aus Cloud und On-Premises werden in einem zentralen SIEM gesammelt und mit Threat Detection sowie automatisierten Alerts kombiniert, um schnell auf Anomalien reagieren zu können. Logging liefert nicht nur einen Audit-Trail, sondern bildet auch die Basis für proaktive Sicherheit.
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Um Vendor Lock-in zu vermeiden, wird auf offene Standards, plattformunabhängige Tools und eine modulare Architektur gesetzt. Kubernetes, Infrastructure as Code wie Terraform und Containerisierung werden genutzt, um Workloads portabel zu halten. Proprietäre PaaS-Dienste, die an ein einzelnes Ökosystem binden, werden vermieden; stattdessen kommen Services zum Einsatz, die auch bei anderen Providern oder On-Premises verfügbar sind.
Ein Multi-Cloud- oder cloud-agnostischer Ansatz unterstützt zusätzlich, da Infrastruktur und Daten so aufgebaut werden, dass ein Wechsel oder eine Erweiterung auf andere Plattformen einfacher möglich ist. Abhängigkeiten werden dokumentiert und Portabilität von Anfang an geplant, sodass die Wahlfreiheit langfristig erhalten bleibt.
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In einer Hybrid Cloud wird die Kontrolle über Compliance und Data Sovereignty durch klare Data Localisation, policy-gesteuerten Zugriff und transparente Datenflüsse gewährleistet. Es wird mit einer Datenklassifizierung begonnen, um zu definieren, wo Daten rechtlich gespeichert werden dürfen, zum Beispiel in einem bestimmten Land oder Rechenzentrum.
Data Governance und Verschlüsselung werden genutzt, um sensible Informationen sowohl On-Premises als auch in der Cloud zu schützen. Mit zentralem Identity- und Access-Management (IAM) wird sichergestellt, dass nur autorisierte Personen Zugriff erhalten, basierend auf Policies, die Vorgaben wie GDPR, NIS2 oder ISO 27001 erfüllen.
Cloud-Provider werden ausgewählt, die klare Zusagen zu Datenresidenz, Compliance-Zertifizierungen und vertraglichem Schutz der Daten geben. Durch Audits und kontinuierliches Monitoring kann Compliance nachweisbar gemacht werden.
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Das Management wird automatisiert, indem Prozesse wie Provisioning, Konfiguration, Monitoring und Incident Management standardisiert und automatisiert werden. Infrastructure as Code wie Terraform oder Ansible wird genutzt, um Ressourcen konsistent auszurollen, unabhängig davon, ob sie in der Cloud oder On-Premises laufen.
Autoscaling, Self-Healing und Policy-Driven-Management werden über Plattformen wie VMware Cloud Foundation, Azure Arc oder Red Hat OpenShift umgesetzt. Monitoring-Tools wie VCF Operations, Prometheus, Grafana oder cloudbasierte Observability-Lösungen liefern Echtzeit-Einblicke und können automatisiert Alerts und Aktionen auslösen.
Wichtig sind auch automatisches Patching und Compliance Checks, damit Security und regulatorische Anforderungen ohne manuellen Aufwand eingehalten werden. So kann sich IT stärker auf Innovation und Architektur konzentrieren statt auf tägliche Betriebsaufgaben.
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Eine Migration in die Hybrid Cloud ohne oder mit minimaler Downtime beginnt mit sorgfältiger Planung und einem schrittweisen Vorgehen. Es wird mit einer Bestandsaufnahme der Infrastruktur begonnen, um zu bestimmen, welche Workloads für die Cloud geeignet sind und welche lokal bleiben sollen. Für jeden Workload wird die passende Migrationstechnologie gewählt, zum Beispiel Live-Migration oder Replikationslösungen. Die Schritte werden in einem detaillierten Runbook dokumentiert und gründlich getestet. Die Migration erfolgt schrittweise und, falls nötig, außerhalb der Geschäftszeiten. Auf diese Weise wird Kontinuität sichergestellt und das Risiko minimiert.
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Eine Hybrid Cloud verbindet das Beste aus zwei Welten: die Flexibilität und Skalierbarkeit der Public Cloud mit der Kontrolle und Nähe von On-Premises-Infrastruktur in Form einer Private Cloud. Statt alles zu verlagern, kann man sensible oder Legacy Workloads lokal behalten und moderne, skalierbare Anwendungen in der Public Cloud betreiben. Das senkt Risiken, vermeidet große Rebuild-Projekte und ermöglicht eine schrittweise Modernisierung.
Zusätzlich bietet eine Hybrid Cloud mehr Kontrolle über Daten, Kosten und Compliance, während gleichzeitig von Cloud-Innovationen profitiert werden kann. Die Flexibilität bleibt erhalten, da Workloads später weiterhin migriert werden oder bei Peak-Demand temporär in der Cloud laufen können. Auf diese Weise lässt sich die IT-Umgebung strategisch und kosteneffizient modernisieren, ohne alles auf einmal verändern zu müssen.
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Hybrid Cloud stärkt Business Continuity, weil sie Flexibilität, Redundanz und Recovery Fähigkeiten kombiniert. Da die IT-Umgebung sowohl über On-Premises- als auch Cloud-Infrastruktur verteilt ist, kann bei Störungen oder Ausfällen an einem Standort schnell reagiert werden. Workloads lassen sich im Ernstfall in die Cloud oder in eine andere Umgebung innerhalb der Hybrid-Landschaft verschieben.
Zusätzlich bietet die Cloud Zugriff auf automatisierte Backup- und Disaster Recovery-Lösungen mit niedrigeren Recovery Time Objectives (RTO) und besseren Recovery Point Objectives (RPO). Durch eine intelligente Verteilung von Ressourcen und den Aufbau von Failover-Mechanismen erhöht man die Resilienz der Geschäftsprozesse, ohne von einer einzelnen Plattform oder einem Standort abhängig zu sein.
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Eine Exit-Strategie ist in einer Hybrid Cloud entscheidend, um Flexibilität und Kontrolle zu behalten. Ohne ein durchdachtes Vorgehen können hohe Data Egress-Kosten, vertragliche Einschränkungen oder technische Abhängigkeiten entstehen, die einen Wechsel oder die Rückführung von Daten erschweren.
Um das zu vermeiden, ist es ratsam:
- Auf offene Standards und plattformunabhängige Tools zu setzen, die Portabilität unterstützen
- Die Datenspeicherung intelligent zu strukturieren, zum Beispiel in austauschbaren Formaten und getrennt von proprietären Services
- Den Einsatz vendor-spezifischer PaaS-Dienste ohne Export-Möglichkeiten zu begrenzen
- Vereinbarungen zu Datenportabilität, Kosten und Aufbewahrungsfristen vertraglich zu verankern
- Exit-Szenarien regelmäßig zu testen, zum Beispiel Data Extractions oder Workload Relocation
Mit einer klaren Exit-Strategie wird Lock-in vermieden, die Kontrolle bleibt erhalten und unerwartete Kosten bei Änderungen der Cloud-Strategie werden reduziert.
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VMware Cloud Foundation 9 (VCF) ist das Flaggschiff von VMware mit dem Fokus, schnell Mehrwert zu liefern. VCF9 ist eine effiziente, sichere und flexible Plattform und bietet unter anderem:
- Eine moderne, einheitliche Plattform, mit der die komplette Private Cloud aufgebaut und betrieben werden kann
- Vollwertige Self Service-Funktionen für das Bereitstellen virtueller Infrastruktur, unterstützt durch ein Tenant-Modell mit getrennten RBAC-Rollen
- Verbesserte Security und Compliance Checks sowie die Möglichkeit für Live Patching von Security Updates
- Zentrale Zugriffskontrolle und ein einheitliches Single Sign-on
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Wie in VCF 5 unterstützt VCF 9 verschiedene Storage Optionen wie vSAN, NFS, VMFS über Fibre Channel sowie iSCSI als Ergänzung. Obwohl vSAN weiterhin bevorzugt wird, ist es für die Management Domain nicht mehr verpflichtend, wie es in früheren Versionen noch der Fall war.
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Vor der Implementierung wird immer eine Design Session durchgeführt, um Anforderungen und Wünsche des Kunden zu erfassen. Auf dieser Basis wird das Design erstellt. Anschließend wird analysiert, ob die benötigte und unterstützte Hardware verfügbar ist. Sobald dies bestätigt ist, kann die technische Implementierung starten.
Die Implementierung von VCF umfasst das Deployment des VCF Installers. Von dort aus werden die weiteren Komponenten für die Private Cloud installiert, zum Beispiel:
- SDDC Manager
- vCenter
- NSX
- VCF Operations
- VCF Automation (optional)
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Ja. Upgrade-Möglichkeiten bestehen ab Version 5. Für frühere Versionen ist ein Zwischenschritt erforderlich.
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Über ein Readiness Assessment lässt sich prüfen, ob die bestehende Umgebung oder Infrastruktur geeignet ist. In diesem Assessment werden unter anderem die vorhandene Hardware, Lizenzen sowie das aktuelle Design und die Konfiguration der Umgebung bewertet.